Unsere Stadt Bruchsal steht an einem entscheidenden Punkt. Die finanziellen Herausforderungen wachsen, die Infrastruktur ist an vielen Stellen marode, und viele Bürger spüren, dass sich zu wenig in ihrem Interesse bewegt. Was wir jetzt nicht gebrauchen können, ist ein Oberbürgermeister, der nur verwaltet, Akten abzeichnet, Probleme aussitzt und hofft, dass sich alles von selbst regelt.
Viele gute Verwalter arbeiten bereits im Bruchsaler Rathaus – in den Fachämtern und Abteilungen sorgen sie engagiert für das Tagesgeschäft und einen reibungslosen Ablauf. Sie sind Experten auf ihrem Gebiet und leisten wertvolle Arbeit. Genau deshalb darf der Oberbürgermeister kein Verwalter sein. Seine Aufgabe ist es, zu gestalten, zu führen und Entscheidungen zu treffen, die über das Tagesgeschäft hinausgehen.
Verwalter sichern bestenfalls den Stillstand. Sie kümmern sich um den Status quo, schieben Entscheidungen vor sich her und suchen den einfachen Weg, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Doch das kann Bruchsal sich nicht leisten. Unsere Stadt braucht einen Macher – eine Führungspersönlichkeit, die mutig vorangeht, Prioritäten setzt und entscheidet.
Ich setze mich für eine neue Art von Politik ein: vernünftig, ehrlich und konsequent. Es ist Zeit, Probleme offen anzusprechen und nicht zu beschönigen. Bruchsal braucht einen Oberbürgermeister, der mit klarem Verstand die drängenden Themen anpackt. Das heißt, den Haushalt prüfen, Ausgaben priorisieren und Entscheidungen treffen, die langfristig dem Wohl der Stadt dienen.
Es geht nicht darum, ideologische Wünsche zu erfüllen oder kurzfristig beliebt zu sein, sondern darum, Verantwortung für Bruchsals Zukunft zu übernehmen. Wir müssen weg von leeren Versprechen hin zu Lösungen, die der Stadt wirklich langfristig helfen.
Ein Macher lässt sich nicht von Eigen- oder Fremdinteressen lenken. Er orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürger, den realen Möglichkeiten und daran, was Bruchsal voranbringt. Ein Macher fördert Bildung, sorgt für sichere Straßen, investiert in Infrastruktur und stellt eine effiziente, bürgernahe Verwaltung sicher.
Wir brauchen eine Führung, die endlich NEIN sagt zu unnötigen Ausgaben und Ideologieprojekten, die Ressourcen verschwenden. Stattdessen braucht Bruchsal ein klares JA zu Projekten, die echten Nutzen bringen: für die lokale Wirtschaft, für Familien und für unsere Lebensqualität.
Bruchsal hat enormes Potenzial. Dieses Potenzial entfaltet sich nur mit einem Oberbürgermeister, der nicht verwaltet, sondern gestaltet, der handelt und mit Vernunft und Entschlossenheit anpackt.
Ich bin bereit, diese Verantwortung zu übernehmen und Bruchsal ehrlich, pragmatisch und mit Blick für das Wesentliche voranzubringen.
Bruchsal braucht keinen Verwalter im Rathaus – Bruchsal braucht einen Macher mit Vernunft und klaren Prioritäten.